Mit der Transferstärkemethode entdecken Sie Ihre Ressourcen für eine gelingende Veränderung

Es passt in die Zeit. Ob gute Vorsätze im neuen Jahr, notwendige private oder berufliche Veränderungen aufgrund der Corona- Situation oder der allgegenwärtig spürbare Wandel neuer Arbeitswelten: Veränderung ist angesagt.  

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in unserem Leben ist das für uns auch selbstverständlich. Wir wachsen, wechseln ständig unsere Bezugspersonen, lernen neue Menschen kennen, entdecken fast täglich neue Dinge, bestehen die verschiedensten Prüfungen und Herausforderungen und lernen aus Fehlern. Meistens ohne große Probleme oder gravierende Nachwirkungen. Doch in dieser Zeit bilden sich ein psychischer Raum und darin eine Haltung, welche uns immer mehr zaudern und zögern lässt, wenn es um wünschenswerte oder gar notwendige Veränderungen geht. Fachleute nennen diesen Bereich unseres Denkens und Handelns Komfortzone. In diesem Feld unserer bisher erlangten Kompetenzen, Fähigkeiten und bekannten Ressourcen fühlen wir uns sicher. Hier sind also unsere Gewohnheiten zuhause. Die geben uns ein gutes Gefühl. Veränderungen bedrohen diese Wohlfühloase unseres Lebens. Und gleichzeitig entwickeln wir uns nicht mehr weiter. Wir können immer weniger mit dem einmal Gelernten gegenwärtige Probleme lösen, geschweige denn in einer sich fast wöchentlich ändernden Welt lösungskompetent und innovativ sein. Hier kommt das Bild vom inneren Schweinehund ins Spiel, der die Komfortzone vor aufdringlichen Veränderungen bewacht. Er türmt Hindernisse auf, weil er von uns jahre-bzw. jahrzehntelang mit Glaubenssätzen gefüttert wurde, z.B. „Das geht nicht“, „Das kann/schaffe ich nicht“, „Jede Neuerung wird gefeiert, bevor sie sich als untauglich erweist“, „ OK, wenn’s der Chef will…“ etc.

Weiterlesen: Neues Futter für den inneren Schweinehund

So funktionieren gute Vorsätze!

10. Dezember 2020

In kleinen Schritten können Sie mit der wissenschaftlich verifizierten WOOP-Methode von Gabriele Oettingen auch Ihre bisherigen Hindernisse beim Weg zu neuen, herausfordernden Zielen aufdecken. Und Ihre Möglichkleiten und Ressourcen entdecken. Egal, ob Sie z.B. neue Methoden der Zusammenarbeit kommunizieren bzw. umsetzen wollen, ob Sie sich mehr Mut für Gespräche oder Vorträge wünschen oder neues Vertrauen zu jemandem aufbauen möchten. Auf jeden Fall werden Sie dabei auch Ihre vertrauten Denkmuster verlassen müssen. Diese Methode arbeitet mit inneren Bildern bzw. Phantasien zu Zielen und Hindernissen bei Veränderungen.

Weiterlesen: Mit WOOP eigene Hindernisse überwinden

7. Dezember 2020

30% der heute Beschäftigten sind über 50 Jahre alt. Und in Zukunft wird dieser Anteil noch steigen. Das erfordert eine neue Sichtweise auf diese Altersgruppe. Naturgemäß gelten diese Mitarbeiter einerseits als besonders erfahren, loyal und verlässlich. Sie tragen bewährtes Wissen um erfolgreiche Prozesse weiter. Gleichzeitig schreibt man Ihnen weniger Dynamik, Veränderungs-und Innovationsbereitschaft zu. Daher seien sie oft für die neuen agilen, d.h. weniger berechenbaren und fehleranfälligeren Arbeitsweisen weniger zugänglich. Und in der Tat ist da etwas dran. Die Frage ist nur: was genau? Und wie kann man diese für die meisten Unternehmen wertvolle 50plus-Generation für die VUKA-Welt öffnen?

Weiterlesen: Als 50 PLUS- Führungskraft in der VUKA-Welt

19. November 2020

New Work- agiles Arbeiten-Arbeit 4.0

Diese Schlagwörter geistern seit einigen Jahren –und jetzt Corona-ausgelöst verstärkt- durch alle einschlägigen Gazetten und Foren. Und auch in den Hirnen von Unternehmenslenkern, Personalern und Führungskräften. Jeder möchte modern und zeitgemäß auf dieser agilen Welle mitschwimmen, dem Markt und der unsicheren VUKA-Welt mit den daraus erwachsenden Ansprüchen gewachsen sein. Teamleiter werden dabei aufgefordert, ihre Teams agil und virtuell zu führen, digitale Meetings zu etablieren und mehr als Moderator denn als Leiter zu fungieren. Dabei werden ganz agil u.a. Kanban-Boards aufgestellt, Methoden der eigenverantwortlichen Zusammenarbeit und partizipierende Entscheidungsprozesse eingeführt und Design Thinking als Non-Plus-Ultra für innovative Kundenbetreuung auserkoren. Und dann…funktioniert‘s nicht! Jedenfalls nicht so, wie man (anager) es sich vorgestellt hat. Schnell ist der Grund erkannt: „die Leute sind nicht bereit.“ und „ Bei uns geht das nicht“.

Weiterlesen: Haltung kommt vor Verhalten-Das gilt auch für New Work

oder 

Der Abschied vom Toaster

3. Oktober 2020

 Was ist der Unterschied zwischen einem Toaster und einem Mitarbeiter? „Blöde Frage?“ werden Sie jetzt vielleicht denken“ und “Diskriminierend!“ sagen. Bitte warten Sie ab: beim Toaster stecke lege das Toastgut in die Vorrichtung und drücke einen Hebel. Dann ist das Ergebnis nach Ablauf der eingestellten Zeitspanne sicht-und (m)essbar. Niemand , der als gesund gilt, würde auf die Idee kommen, den Toaster darum zu bitten, selbstständig zu arbeiten. Er ist nach der Systemlehre ein sogenanntes triviales System. Input bestimmt Output. Umgekehrt stellt ein Mitarbeitender ein nicht-triviales System dar. Ihn/sie kann man durchaus bitten - oder man kann mit ihm/ihr vereinbaren - ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Leider werden Mitarbeitende nur allzu oft in der heutigen Unternehmensrealität wie Toaster behandelt. Wie ein triviales System, das auf Knopfdruck Ergebnisse liefert. Die Schritte zum Ziel sind meist vorprogrammiert und ein Kontrolllämpchen leuchtet dann auf, wenn der Weg und die Mittel zum Ziel nicht dem Geschmack des „Benutzers“ (=Führungskraft) oder/und der Gebrauchsanleitung (= herkömmliche Prozesse) entsprechen.

Weiterlesen: Leadership braucht Followership

Wie uns unsere Ängste verbinden.

Versuchen wir's mal mit Gewaltfreier Kommunikation

24. August 2020

Momentan erlebe ich die Diskussion um die Corona-Infektionen und -Maßnahmen als ein Positionskampf. Wobei die Betonung - auch bei mir manchmal zu beobachten - auf KAMPF liegt. Jeder fühlt sich in seiner Darstellung im Recht. Unrecht hat auf jeden Fall die andere Seite. Jeder ist bemüht, dem anderen aufzuzeigen, warum dessen Denk-und Verhaltensweisen für den Rest der Gesellschaft schädlich und unverantwortlich sind. Als Basis der eigenen Unfehlbarkeit dienen zum Teil die gleichen Daten. Diese werden dann von der jeweils anderen Seite falsch gedeutet und missbräuchlich benutzt. Und jeder hält dem anderen vor, Angst zu schüren. Dabei haben natürlich diejenigen Meinungsführer keine, die den anderen Angst als Instrument der Manipulation vorwerfen. 

Weiterlesen: Raus aus dem Angstpoker

Was bedeutet das für die Führung von  Menschen?

20. August 2020

Inzwischen ist auch in einschlägigen  Management-Magazinen von Frozen Feelings, Antreibern und hindernden Glaubenssätzen zu lesen. Das macht Hoffnung, dass endlich mehr und mehr akzeptiert wird, dass der ganze Mensch zur Arbeit geht und nicht nur seine Rollen-Blaupause: die Geschäftsführerin, der Mitarbeiter, die Designerin, der Projektleiter… Der Mensch kommt mit seiner ganzen, auch privaten, Biografie, mit seinen vielen Gedanken und dazu passenden Gefühlen, mit seinen Ressourcen, all seinen Stärken und Schwächen, Zweifeln, Ängsten und Potenzialen. Das hat große Bedeutung für das Menschenbild und damit das Verhalten von Führungskräften

Weiterlesen: Das innere Kind ist im Business angekommen

Wie wir das Akronym als Leitfaden nutzen können.

6.Juli 2020

Das Akronym VUKA ist seit vielen Jahren Bestandteil der Erkenntnisse zur neuen Arbeitswelt. Es bleibt für viele –ich behaupte sogar: für die meisten- Beteiligten allerdings bis heute ein theoretisches Modell. Es soll die immer schnelleren Veränderungen (V für volatil) in und außerhalb von Unternehmen erklären, welche Unsicherheit (U) verursachen und die aufgrund ihres komplexen (K) und mehrdeutigen (A für ambiguen) Charakters mit klassischen Methoden nicht wirksam zu bearbeiten sind. Was für viele Menschen in Organisationen abstrakt klingt, macht die durch das Corona-Virus geschaffene Situation auf einmal greifbar. Im eigenen Arbeits-und Familienleben. Erlebbar im eigenen Denken und oft auch spürbar am eigenen Körper. Das ist sozusagen VUKA-live. Und hier möchte ich einen Farbtupfer in diese graue Theorie setzen. Dazu beantworte ich die Frage: 

Wie kann das VUKA-Akronym uns jetzt als Leitfaden für unser Leben dienen? Zum Vuka-Life eben!

Weiterlesen:

Weiterlesen: Corona-Krise - Aus VUKA live wird Vuka-Life

Wie wir unser Miteinander stärken können

23.Juni 2020

Die Abwandlung des traditionellen Führungs-Leitmottos, der ja sehr oft  -durchaus auch mal wirksam -  praktiziert wird, ist nicht nur ein Wortspiel. Dieses Motto beschreibt den wesentlichen Bestandteil einer Grundeinstellung für agiles Führen. Und mehr noch: eine grundsätzliche Einstellung zum Leben insgesamt. Das wird gerade in diesen corona-orientierten Zeiten offensichtlich, in denen bei vielen das Vertrauen in die Verantwortlichen geschmälert wird. Eingeschränktes oder gar fehlendes Vertrauen behindert nicht nur die Zusammenarbeit in Führungsbeziehungen und Arbeitsteams und somit unternehmerische Zielerreichung und Wertschöpfung. Studien zeigen: unzureichendes und beschädigtes Vertrauen in unsere soziale Umgebung macht uns krank. Und niedriges Selbstvertrauen führt ebenfalls zu körperlich und seelisch ungesunden Verhaltensweisen und Abhängigkeiten. Was ist nun, wenn jemand bisher im Leben wenig   Vertrauen zu anderen Menschen besitzt? Die gute Nachricht: Vertrauen lässt sich trainieren, wenn auch nicht von heute auf morgen. Besonders für Führungskräfte ist dies in Zeiten von Krisen und Umbruch eine gute Botschaft.

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Weiterlesen: Kontrolle ist gut, (Selbst-) Vertrauen ist besser- gerade jetzt!

Wie uns das Virus hilft, unsere Komfortzone zu verlassen.

31.Mai 2020

Momentan sind wir ganz schön von der Pandemie und den Gegenmaßnahmen in unserer gewohnten Lebensweise gebeutelt –der eine mehr, der andere weiniger. Viele fühlen sich als Spielball der Gegebenheiten. Es fehlt Ihnen an eigener Orientierung. Hierin liegt die Ursache für Angst und Sorgen um die persönliche Zukunft. Es gibt keine wirklichen Referenzen. Zweifel und Verwirrung übermannen sie als Folge. Es passiert etwas in und mit uns, das wir scheinbar nicht selbst steuern können. Und gleichzeitig kann uns dieser Zustand helfen, uns und unseren Ressourcen näher zu kommen. Was potenziell komisch klingt, hat genau damit zu tun: mit unseren Potenzialen. Es gilt also, sich auf unsere Angst als Helfer einzulassen. Sie willkommen zu heißen.

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Weiterlesen: Begrüße deine Angst- gerade jetzt!

Zur Nachahmung empfohlen!

28.Mai 2020

Wie wir in Corona-Zeiten wieder Orientierung finden.

13.Mai 2020

In diesen verrückten Zeiten werden viele von uns mit unterschiedlichsten Emotionen konfrontiert. Sehr viele wissen nicht, wie es nach dem wirtschaftlichen Lockdown weitergeht. Daraus resultiert oft ein persönlicher Abschwung, soll heißen: es stellen sich meist unbeantwortete Fragen nach dem Schicksal im Job. Ist mein Job noch der gleiche? Was wird sich für mich ändern? Wie lange wird es dauern, bis ich Gewissheit über meine Zukunft habe? Es fehlt Orientierung. Und das erzeugt Angst und Sorgen. Vor allem, wenn diese von außen erwartete Orientierung enttäuscht wird, ist guter Rat teuer. Das Gefühl kommt auf, fremdgesteuert zu sein, keine Selbstwirksamkeit mehr zu besitzen.  Aus Angst kann dann auch schnell Panik werden. Neben dem wichtigen Rat, diesen inneren Zustand erst einmal zu akzeptieren, kann ein Denkwerkzeug von Steven Covey dafür sorgen, das Steuer des Lebens wieder selbst in die Hand zu nehmen.

 

Weiterlesen: Circle Of Influence - Ein effektives Tool für den Neustart

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